
VOM HIMMEL ZUR ERDE
Die wahre Mission der Heiligen Drei Könige
DIE HEILIGEN DREI KÖNIGE, MELCHIOR, CASPAR UND BALTHASAR, KAMEN AUS DEM ORIENT UND WURDEN VON EINEM STERN (EINEM RAUMSCHIFF AUS LICHT) ZUR HÖHLE GEFÜHRT, IN DER DER MESSIAS, JESUS CHRISTUS, GEBOREN WURDE.
SIE LEGTEN ÜBER 5.000 KM ZURÜCK, UND UNSER RAUMSCHIFF AUS LICHT FÜHRTE IHRE SCHRITTE.
DIESE DREI EINGEWEIHTEN WAREN UND SIND TEIL DER ALTEN SOLAREN SCHULE VON ATLANTIS, DIE NACH DER ZERSTÖRUNG DES ATLANTISCHEN REICHES IN VERSCHIEDENE TEILE DER WELT, EINSCHLIEßLICH DES MORGENLANDES, AUSWANDERTE UND EIN GROßER TEIL DES KOSTBAREN ARCHIVS DER SONNENLEHREN WURDE (DANK DER TELEPORTATION, EINER WISSENSCHAFT, DIE WIR DEM VOLK VON ATLANTIS VERMITTELT HABEN) IN DIE REGIONEN DES HEUTIGEN HIMALAYA ÜBERTRAGEN. AUS DIESEN ORTEN UND DEN ANGRENZENDEN REGIONEN STAMMEN DIE REICHE DER HEILIGEN DREI KÖNIGE.
DIE DREI INITIIERTEN BRACHTEN DEM JESUSKIND, IM BEISEIN DER HEILIGEN MUTTER UND JOSEF ALS ZEUGEN, DREI SALBEN, UM DEM ZUKÜNFTIGEN CHRISTUS KRÄFTE ZU VERLEIHEN: 1) GOLD (SONNENENERGIE). 2) WEIHRAUCH (UM DIE DÄMONEN DER ARMEN, SCHWACHEN UND ZERBRECHLICHEN SEELEN ZU VERDRÄNGEN). 3) MYRRHE (UM DIE VON CHRISTUS ALS WUNDER DES ALLMÄCHTIGEN GOTTES HERVORGERUFENE AUFERSTEHUNG DER TOTEN ZU REINIGEN).
HIER IST DIE WAHRHEIT ÜBER DIE HEILIGEN DREI KÖNIGE
LEST, LERNT UND DIENT DEM HERRN DES HIMMELS UND DER ERDE.
FRIEDEN!
MIT UNIVERSELLER LIEBE, EUER ADONIESIS.
PLANET ERDE
6. Januar 2023. 22:10 Uhr
VOM HIMMEL ZUR ERDE
SETUN SHENAR TEILT MIT:
HÄTTEN DIE HIRTEN UND DIE HEILIGEN DREI KÖNIGE VOR ZWEITAUSEND JAHREN, ALS SIE SICH AUF DEM WEG BEFANDEN, UM DAS JESUSKIND ANZUBETEN, EINE KAMERA ODER EINE VIDEOKAMERA GEHABT, HÄTTEN SIE SICHERLICH DIE LICHTENGEL UND DEN STERN VON BETHLEHEM FOTOGRAFIERT UND GEFILMT, DER, ALS ER IN DEN ERDENHIMMEL EINTRAT, SECHSTAUSEND KILOMETER VOM FERNEN OSTEN BIS NACH PALÄSTINA ZURÜCKGELEGT HATTE. DER KOMET, WIE BEKANNT, KÜNDIGTE DIE INKARNATION DES GOTTESSOHNES, JESUS CHRISTUS AN.
DIE FRAGE, LIEBE FREUNDE UND BRÜDER AUF DER ERDE, LAUTET WIE FOLGT: SIND DER STERN VON BETLEHEM UND DIE HEUTE GEFILMTEN LICHTSPHÄREN DIE RAUMSCHIFFE DER LICHTWESEN, DIE DAS ZWEITE KOMMEN DES MESSIAS JESUS CHRISTUS ANKÜNDIGEN?
DIE ANTWORT LIEGT BEI EUCH.
WIR KENNEN DIE WAHRHEIT, DENN WIR SIND FREI, WAHRHAFTIG FREI.
FRIEDEN!
ES GRÜßT SETUN SHENAR
PLANET ERDE
24. Februar 2015. 18:56 Uhr
G. B.

VOM HIMMEL ZUR ERDE
DER STERN VON BETLEHEM, EIN RAUMSCHIFF AUS LICHT
SETUN SHENAR TEILT MIT:
DIE WAHRHEIT KOMMT VON UNTER DEM SCHEFFEL HERAUS ANS LICHT.
WIR FREUEN UNS, DASS AB UND ZU EINER EURER RELIGIÖSEN HIRTEN ERKENNT, WER WIR SIND, WOHER WIR KOMMEN UND WARUM WIR DIE ERDE BESUCHEN.
WIR HABEN ES GESAGT: WIR SIND DIE ENGEL VON GESTERN, DIE LICHTWESEN UND DIE AUßERIRDISCHEN VON ALLZEITEN.
FRIEDEN!
ES GRÜßT SETUN SHENAR
PLANET ERDE
4. Februar 2016
Oristano, der Mönch, der Außerirdische erforscht: Der kometenartige Stern war ein UFO
Von Papst Johannes XXIII. bis zum Stern von Bethlehem. Das Buch des Franziskaners Pater Marco Ardu
Von Roberto Petretto
ORISTANO. Er weiß sehr wohl, dass seine Theorien aufgrund ihrer Kühnheit weder die offizielle Zustimmung seiner Vorgesetzten gefunden haben noch finden werden. Doch Pater Marco Ardu ist ein Ordensbruder mit so vielen Jahren an Lebenserfahrung, dass er es sich leisten kann, seine Überzeugung ohne Furcht zu verkünden: „Außerirdische existieren“. Und die Kirche weiß es. Der Franziskanermönch ist kein Fox Mulder auf der Jagd nach X-Files, sondern ein mittlerweile pensionierter Ordensmann, der seit drei Jahren in Oristano lebt, nachdem er 47 Jahre lang Sardinien zwischen Cagliari und Sassari bereist hatte, um Spenden zur Unterstützung seiner Mitbrüder zu sammeln, die in Missionen auf der ganzen Welt tätig waren. Seine Überzeugung von der Existenz von Außerirdischen bringt er nicht nur in Worten zum Ausdruck, sondern hält sie auch schriftlich fest: „La Stella di Natale“ (Der Weihnachtsstern) lautet der (auf den ersten Blick harmlos und unscheinbar wirkende) Titel eines kleinen Buches, das bei Epdo erschienen ist und von Pater Marco Ardu selbst verfasst wurde.
Die Überraschung offenbart sich bereits im Untertitel: „Quale Stella?“ (Welcher Stern?). Der „Stern“, auf den Pater Marco Ardu in seinem Buch Bezug nimmt, ist jener, der nach christlicher Ikonografie die Heiligen Drei Könige zu der Grotte geführt haben soll, in der sich das Jesuskind befand. Was war diese leuchtende Entität in Wirklichkeit? Kein Komet, wie es die Tradition will, sondern vielleicht ein UFO. Der Franziskanermönch argumentiert ausführlich seine Theorie: „Aus wem bestand die „Vielzahl der himmlischen Heerscharen“, die Gott lobten? In der Weihnachtsnacht in Bethlehem? … Sie sprechen, machen sich verständlich, sind für Menschen dieser Erde glaubwürdig. Sie könnten „Luftfahrzeuge“ steuern, die Licht ausstrahlen. Wie hätten Menschen, die damals keine Flugzeuge kannten, dieses Licht nennen sollen?“ Die Antwort liegt auf der Hand: „Stern“.
„Meiner Meinung nach“, schreibt der Franziskaner, „erschienen auch den Heiligen Drei Königen in der Weihnachtsnacht die „Boten“, und sie sahen das Licht, das sie Stern nannten“. Und wenn dieser „Stern“ «wahrscheinlich auch tagsüber leuchtete», war er vielleicht das Ergebnis einer hochentwickelten Technologie, die von einer außerirdischen Zivilisation eingesetzt wurde, die – so der Ordensbruder – die Aufgabe hatte, die Geburt Christi zu verkünden.
Die Frage nach dem Stern steht im Mittelpunkt des Buches, doch ebenso zentral ist die Frage der Existenz von Außerirdischen: «Ich habe nie gelesen, dass nur der Mensch aus Körper und Seele besteht. Es erscheint mir nicht unmöglich, dass es nichtirdische Wesen gibt, die – wenn auch nicht gleich – so doch zumindest dem Menschen ähnlich sind».
Die Kirche selbst sei davon überzeugt. Im Vorwort zitiert Professor Antonio Murziani eine Begebenheit, die sich 1961 dem damaligen Papst Johannes XXIII. zugetragen haben soll: „Papst Roncalli wurde, als er zusammen mit seinem Sekretär Monsignore Capovilla durch die Gärten von Castelgandolfo spazierte, von einem außerirdischen Wesen angesprochen, das uns Erdbewohnern ähnelte und aus einer fliegenden, zusammen mit anderen in unmittelbarer Nähe gelandeten Scheibe ausgestiegen war. Den Chronisten jener Zeit zufolge näherte sich Papst Johannes diesem Wesen und sprach mit ihm. Am Ende der Begegnung sagte er zu Monsignore Capovilla: “Die Kinder Gottes sind überall, auch wenn wir manchmal Schwierigkeiten haben, unsere Brüder zu erkennen”. Worte, die Monsignore Capovilla, heute Kardinal, nie widerlegt hat.“
Fantasien? Freie Gedanken? Pater Marco stellt klar, dass das Buch weder wissenschaftlicher noch dogmatischer Natur ist: «Ich bitte um Verzeihung, falls ich Unsinn und damit völlig falsche Dinge sagen sollte. Das tue ich sicherlich nicht absichtlich, sondern nur aus Versehen».
Originaltext (auf Italienisch):
