
Die Invasion der Phantomdrohnen: von den Vereinigten Staaten bis nach Europa.
Nach einer langen Reihe mysteriöser Überflüge von „Drohnen” über Militärstützpunkten und strategischen Einrichtungen in den Vereinigten Staaten zwischen Ende 2024 und Anfang 2025 hat sich das Phänomen plötzlich nach Europa verlagert. Seit September 2025 haben sich die Sichtungen von unbekannten Flugobjekten – ähnlich wie in den USA – am Himmel über Nordeuropa vermehrt: Dänemark, Norwegen, Schweden und Deutschland waren die am stärksten betroffene Länder.
Die Übergriffe konzentrierten sich auf kritische Infrastrukturen, Kraftwerke, Militärstützpunkte, Werften, Energieanlagen und sogar zivile Flughäfen, was die Behörden dazu zwang, Notfallmaßnahmen zu ergreifen und zahlreiche internationale Flughäfen zu schließen.

22. September 2025 – Chaos am Himmel über Kopenhagen und Oslo
Der erste auffällige Vorfall ereignete sich am 22. September 2025, als die internationalen Flughäfen von Kopenhagen und Oslo für mehrere Stunden wegen unbekannten in den zivilen Luftraum eingedrungenen Drohnen geschlossen wurden. Der Flugverkehr wurde erheblich beeinträchtigt und Tausende von Passagieren saßen fest.
Die dänischen Behörden bezeichneten die Manöver der Drohnen als „absichtlich” und schrieben sie einem „erfahrenen Operator” zu, was auf eine russische Beteiligung hindeutet, wenn auch ohne konkrete Beweise.
25. September 2025 – Der Schatten breitet sich über Deutschland und Skandinavien aus
Wenige Tage später, am 25. September, kam es im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein zu einer Reihe von Überflügen über sensible Zielgebiete: ein Kraftwerk, das Universitätsklinikum, die Werften in Kiel, die Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) Betriebsanlage, die Raffinerie in Heide, verschiedene Regierungsgebäude und ein Militärstützpunkt in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Innenministerin des Landes, Sabine Sütterlin-Waack, bestätigte, dass es sich um „verschiedene Arten und Größen von Drohnen” handelte, was auf eine komplexe und koordinierte Operation hindeutet.
Am selben Tag führten weitere Drohnen zur Schließung mehrerer dänischer Flughäfen, darunter Billund und Aalborg.
Die Rede an die Nation der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen
Ebenfalls am 25. September 2025 wandte sich die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in einer siebenminütigen Rede an die Nation, in der sie die Übergriffe offen anprangerte und Russland dafür verantwortlich machte.
Dänemark war in den letzten Tagen Ziel hybrider Angriffe. Es wurden an unterschiedlichen Orten Drohnen gesichtet, in der Nähe kritischer militärischer und ziviler Infrastrukturen“, erklärte die Ministerpräsidentin.
In ihrer Rede stellte Frederiksen jedoch auch beunruhigende Fragen:
„Warum wurden die Drohnen nicht abgeschossen? Warum wurden sie nicht früher entdeckt?“
Diese Fragen blieben unbeantwortet und lösten in der Öffentlichkeit große Besorgnis aus. Es gibt jedoch eine Antwort darauf, die nur den höchsten Vertretern des Militärs und der Geheimdienste bekannt ist: Landgestützte Waffen sind gegen die außerirdischen Flugobjekte, die für diese unglaubliche Welle von Vorfällen verantwortlich sind, machtlos. Ein deutliches Beispiel dafür ist der erfolglose Angriff auf ein UFO, den der Abgeordnete Eric Burlison während einer öffentlichen Anhörung zu UAPs am 9. September 2025 in Washington gezeigt hat. Im folgenden Beitrag auf YouTube sind die außergewöhnlichen Bilder zu sehen, die Burlison präsentiert hat.

26.–27. September 2025 – Drohnen über Militärbasen und die Reaktion der NATO

Am 26. September flogen unbekannte Drohnen über die Militäranlagen von Karup – dem wichtigsten Luftwaffenstützpunkt Dänemarks – und von Skrydstrup, dem Hauptquartier der dänischen Luftwaffe.
Es wurden zwei Fotos der mysteriösen Drohnen aufgenommen und an die Presse weitergegeben, jedoch war keine Behörde in der Lage, sie zu identifizieren.
Zur gleichen Zeit bestätigte die schwedische Polizei die Sichtung von zwei großen Drohnen im Park von Karlskrona, nur 10 km vom wichtigsten Marinestützpunkt des Landes entfernt. Polizeichef Mattias Lundgren beschrieb sie als „ähnlich denen, die in Dänemark und in Schonen gesichtet wurden“.
Am 27. September wurden weitere Drohnen über Amager/Dragør gesichtet, wo sich ein wichtiger Stützpunkt der dänischen Armee befindet.
Die NATO kündigte umgehend eine Verstärkung der Überwachung der Ostsee an, da sie eine koordinierte Operation befürchtete.
Ebenfalls am 27. September 2025 war auch Norwegen Schauplatz eines Überfalls. Mysteriöse Flugzeuge überflogen den Luftwaffenstützpunkt Ørland, eine Schlüsselinstallation der NATO, auf der F-35-Kampfflugzeuge stationiert sind. Dies gab der Sprecher des norwegischen Hauptquartiers, Brynjar Stordal, bekannt, der präzisierte, dass zwei unbekannte Drohnen etwa eine Stunde lang ein Sperrgebiet in der Nähe des Stützpunktes überflogen hätten.
Zivilflugverbot und Hypothese eines „hybriden Angriffs”
Am 28. September hat Dänemark ein vorübergehendes Verbot für zivile Drohnenflüge erlassen, nachdem erneut Drohnen über militärischen Einrichtungen gesichtet worden waren.
Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen sprach offen von einem „hybriden Angriff durch einen professionellen Akteur” und kündigte an, dass die Regierung die Konsultation von Artikel 4 des NATO-Vertrags in Betracht ziehe.
Der Artikel 4 sieht sofortige Konsultationen zwischen den Verbündeten vor, wenn die Integrität oder Sicherheit eines Mitgliedslandes bedroht ist. Auch wenn dies nicht automatisch eine militärische Intervention nach sich zieht (die stattdessen im Artikel 5 vorgesehen ist), signalisiert seine Anwendung doch eine ernsthafte Besorgnis um die nationale Sicherheit.
1. Oktober 2025 – Europa „in der gefährlichsten Lage seit dem Zweiten Weltkrieg“
In ihrer Rede vom 1. Oktober 2025 bekräftigte Mette Frederiksen, dass Europa „die gefährlichste Situation seit dem Zweiten Weltkrieg” durchlebe, wobei sie „“Drohneneingriffe und Sabotageakte” anführte und den Bau einer europäischen „Drohnenmauer” zur Verteidigung der Luftraumgrenzen forderte.
„Russland wird nicht aufhören, bis es sich nicht gezwungen sieht“, erklärte die dänische Ministerpräsidentin und erhielt dabei Unterstützung von anderen Staats- und Regierungschefs des Kontinents.
Am selben Tag enterte und beschlagnahmte das französische Militär den Tanker „Boracay”, der im Verdacht stand, Teil der sogenannten russischen Schattenflotte zu sein, die vermutlich als Basis für den Start der Drohnen diente, die zur Schließung der dänischen Flughäfen geführt hatten.
Zwei Besatzungsmitglieder wurden festgenommen, aber die Ermittlungen ergaben keinen operativen Zusammenhang mit den mysteriösen Überflügen.

2. Oktober 2025 – Die sarkastische Antwort von Wladimir Putin
Am folgenden Tag reagierte der russische Präsident Wladimir Putin während des 22. Valdai International Discussion Club in Sotschi mit Sarkasmus auf die Vorwürfe des Westens:
„Ich werde es nicht mehr tun. Ich werde es weder in Frankreich noch in Dänemark noch in Kopenhagen tun. Wo fliegen sie noch hin? Nach Lissabon… und wohin fliegen sie noch? Dort vergnügen sich Menschen, die sich einst für UFOs interessierten. Jetzt werden sie sie jeden Tag starten, mein Gott! Und sie sollen sie alle einfangen.“ Mit ironischem Unterton fügte er hinzu: „Wir haben keine Drohnen, die bis nach Lissabon fliegen können. Natürlich haben wir einige Modelle mit großer Reichweite, aber dort gibt es keine Ziele. Es ist nur ein Mittel, um die allgemeine Spannung zu schüren und die Verteidigungsausgaben auf Anweisung des ‚Regionalkomitees in Washington‘ zu erhöhen.“
2.–3. Oktober 2025 – Deutschland im „Drohnenfieber”
Am 2. Oktober war auch Deutschland von der Situation betroffen: Der Flughafen München wurde geschlossen, nachdem unbekannte Drohnen in der Nähe der Start- und Landebahnen gesichtet worden waren.
17 Flüge wurden gestrichen, und der Flughafen wurde erst am Morgen des 3. Oktober wieder geöffnet, nachdem die Drohnen „verschwunden” waren, ohne aufgefangen worden zu sein.
Der Innenminister Alexander Dobrindt erklärte, dass „nicht alle Drohnen eine direkte Bedrohung darstellen”, räumte jedoch ein, dass das Phänomen „eine wachsende Herausforderung” darstellt.
Nach Angaben des Ministeriums gab es in Deutschland im Jahr 2025 bis September 172 Vorfälle mit Drohnen, viele davon über sensiblen Infrastrukturen, was zu dem geführt hat, was die deutsche Presse als „Drohnenfieber” bezeichnet hat.
Die Enthüllung im Oktober: „Diese Drohnen sind nicht menschengemacht“

Mitte Oktober 2025 erhielt diese Angelegenheit durch eine außergewöhnliche Botschaft eine unerwartete Wendung.
Laut den Enthüllungen des stigmatisierten italienischen Kontaktlers, Giorgio Bongiovanni, teilten die außerirdischen Wesen über Semarus, einen ihrer Vertreter, mit, dass die mysteriösen Drohnen nicht von der Erde stammen, sondern Raumschiffe der Apu sind – derselben Zivilisation, die bereits Monate zuvor ihre Präsenz am Himmel der Vereinigten Staaten gezeigt hatte.
VOM HIMMEL ZUR ERDE
Botschaft von Semarus über die Drohnen-UFOs, die über Nordeuropa fliegen.
IN BEZUG AUF DIE ÜBERFLÜGE MYSTERIÖSER DROHNEN ÜBER NORDEUROPA, VOR ALLEM IN DÄNEMARK, NORWEGEN UND DEUTSCHLAND, DIE DIE EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT ALARMIERT HABEN, WELCHE RUSSLAND ALS URSACHE DAFÜR VERANTWORTLICH MACHT, TEILT SEMARUS MIT:
WIR, DIE AUßERIRDISCHE LICHTWESEN, HABEN ALLE MILITÄRSTÜTZPUNKTE DER LUFTWAFFE, DER MARINE UND DER ARMEE ALLER NATO-STREITKRÄFTE IN EUROPA SOWIE ALLE ATOMSTÜTZPUNKTE, AN DENEN SICH DIE ABSCHUSSRAMPEN FÜR ATOMRAKETEN BEFINDEN, UNTER KONTROLLE.
WIR KONTROLLIEREN AUCH ALLE ATOMAREN U-BOOTE DER MITEINANDER KONKURRIERENDEN SUPERMÄCHTE: USA, CHINA UND RUSSLAND.
WIR MÜSSEN DIE ATOMWAFFEN INDIENS, PAKISTANS UND ANDERER KLEINERER ATOMMÄCHTE NICHT KONTROLLIEREN, DA DIESE BEREITS VON DEN OBEN GENANNTEN GROßMÄCHTEN KONTROLLIERT WERDEN.
KEINES DIESER LÄNDER – NORDKOREA, INDIEN, PAKISTAN, GROßBRITANNIEN, FRANKREICH – WIRD SEINE ATOMWAFFEN OHNE DIE GENEHMIGUNG DER SUPERMÄCHTIGEN ALLIERTEN ABSCHIEßEN: WER MIT CHINA, DANN VON CHINA; WER MIT DEN VEREINIGTEN STAATEN, VON DEN VEREINIGTEN STAATEN; WER MIT RUSSLAND, VON RUSSLAND.
BEISPIELSWEISE IST VON DEM STRENGEN DIKTATOR KIM JONG-HUN REGIERTES NORDKOREA VOLLSTÄNDIG VON CHINA ABHÄNGIG. DIE ATOMRAKETEN, ÜBER DIE ES VERFÜGT, STAMMEN AUS CHINA. DIES IST EINE STRATEGISCHE MAßNAHME CHINAS, UM IM FALLE EINES ATOMKONFLIKTS NORDKOREA ANZUWEISEN, ZUERST DIE ATOMRAKETEN ABZUFEUERN. AUF DIESE WEISE WÜRDE NORDKOREA ZUR NATION WERDEN, DIE ALS ERSTE DIE ATOMARE VERGELTUNG DER ANGEGRIFFENEN MÄCHTIGEN NATION ERLEIDEN WÜRDE, WAS CHINA ZEIT GÄBE, SICH ZU ORGANISIEREN, UM SICH ZU SCHÜTZEN UND ZURÜCKZUSCHLAGEN.
WIR, AUßERIRDISCHE LICHTWESEN, GEBEN MITHILFE DER APU-ZIVILISATION ZEICHEN, AUCH AM HIMMEL ÜBER EUROPA, NACHDEM, WAS WIR AM HIMMEL DER VEREINIGTEN STAATEN GETAN HABEN — UND NOCH IMMER TUN — , UM EINE ATOMARE ESKALATION IN DIESER ZONE SCHWERER GEOPOLITISCHER SPANNUNGEN ZWISCHEN DEM NATO-BLOCK UND RUSSLAND ZU VERHINDERN, DIE ZU EINEM NUKLEAREN KONFLIKT FÜHREN KÖNNTEN.
FRIEDEN!
Es grüßen Semarus und die Brüderschaft von Adoniesis.
Planet Erde / 13. Oktober 2025 / 18:30 Uhr / G.B.
Die von Bongiovanni empfangene undöffentlich verbreitete Botschaft hat bestätigt, dassdiese Überflüge keine enschlichen Kriegshandlungen sind, sondern durch kosmische Intelligenzen durchgeführte Überwachungs- und Kontrolloperationen, die die geopolitische Lage auf der Erde und potenzielle militärische Eskalationen auf dem Planeten überwachen. Darüber hinaus nimmt die Botschaft die Verschärfung der Spannungen zwischen Russland und den USA nur wenige Tage im Voraus vorweg.
Trumps Ankündigung: Tomahawk-Raketen für die Ukraine
Am 13. Oktober 2025 bricht die Nachricht herein: Donald Trump erklärt sich bereit, Kiew mit Tomahawk-Marschflugk
örpern zu beliefern. Eine Waffe, die in der Lage ist, Atomsprengkö pfe zu transportieren, was Russland als direkte Bedrohung seiner nationalen Sicherheit empfindet. Der Schatten eines Atomkonflikts legt sich über Europa.

Die russische Antwort und die Warnung der Duma
Die russische Antwort ließ nicht lange auf sich warten, und am 15. Oktober 2025 wurde bekannt, dass die Staatsduma erklärt hatte, Russland werde mit Atomschlägen gegen die Vereinigten Staaten reagieren, falls es zu tiefen Angriffen auf russischem Boden mit amerikanischen Tomahawk-Raketen kommen sollte.
Eine klare Erklärung für diese Antwort gab der stellvertretende Vorsitzende des Russischen Föderationsrates, Konstantin Kosachev. Die Nachricht wurde am 17. Oktober 2025 in den russischen Medien veröffentlicht. Kosachev erklärte: „Selbst ein Laie versteht, dass die Verlegung amerikanischer Tomahawk-Raketen nach Kiew ein direkter Weg in einen Atomkrieg ist. Denn wenn eine Rakete, die potenziell einen Atomsprengkopf transportieren könnte, auf eine Atommacht zufliegt, ist die Antwort ziemlich offensichtlich, nämlich eine atomare”.
Putin warnt: Es wird zu einer Eskalation kommen!
Diese Äußerungen folgen auf die Worte von Wladimir Putin, der am 2. Oktober 2025 in Sotschi beim 22. Valdai International Discussion Club die US-Regierung gewarnt hatte, dass die Entscheidung, Tomahawk-Raketen in die Ukraine zu liefern, zu einer gefährlichen Eskalation auch in den Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten führen würde.
Es sei noch hinzugefügt, dass diese Aussagen auf der Tatsache beruhen, dass Tomahawk-Raketen nur vom US-Militär bedient und abgefeuert werden können, da die Ukrainer weder über die erforderlichen Kompetenzen noch über die notwendigen Daten verfügen, um diese Art von Waffen zu bedienen, die, obwohl sie mittlerweile ziemlich veraltet sind, den Einsatz hochentwickelter Geräte erfordern, die die Vereinigten Staaten aus Sicherheitsgründen nicht an die Ukrainer liefern.
Daher würden die Russen – selbst wenn die Raketen vom ukrainischen Boden aus abgefeuert würden – den Abschuss dieser Waffen als direkten Angriff der Vereinigten Staaten auf Russland betrachten, und folglich würde die atomare Vergeltungsmaßnahme auch das Gebiet der Vereinigten Staaten und nicht nur das der Ukraine treffen.
Putins Anruf und Trumps Kehrtwende
Es reihen sich jedoch rasch zahlreiche Überraschungen und Tendenzumkehr aneinander: Am 16. Oktober 2025telefoniert Wladimir Putin direkt mit Präsident Trump. Ein Gespräch, das ihn offenbar davon überzeugt hat, von der riskanten Entscheidung bezüglich der Tomahawk-Raketen Abstand zu nehmen. Tatsächlich lehnte Donald Trump am folgenden Tag, dem 17. Oktober 2025, während eines Treffens im Weißen Haus mit Wolodymyr Selenskyj die Lieferung der Tomahawk-Raketen an den ukrainischen Präsidenten ab.
Eine Reihe von Meinungsumschwüngen, die viel über die Zuverlässigkeit dieser Personen aussagt, die das Schicksal der Welt in ihren Händen halten.

Das Kriegsministerium: die neue amerikanische Doktrin.
Es sei daran erinnert, dass das US-Verteidigungsministerium am 6. September 2025 in Kriegsministerium umbenannt wurde. Wie angekündigt hat die Regierung von Donald Trump den Namen des Pentagons geändert: Das Schild an der Tür von Pete Hegseths Büro trägt nun die Aufschrift „Kriegssekretär”. Ein Begriff, der sehr bedrohlich klingt.
Eine Entscheidung, die den kriegerischen Kurs der USA verdeutlicht, der sich mit der Lieferung von Tomahawk-Raketen an die Ukraine konkretisierte, die glücklicherweise, zumindest vorerst, zurückgezogen wurde.
Dieser unvernünftige kriegerische Kurs, der offensichtlich im Interesse des mächtigen amerikanischen Militär-Industrie-Komplexes liegt, wurde am 30. September 2025 bestätigt, als etwa 800 Generäle auf der Quantico Base in Virginia zusammenkamen.
Der Pentagon-Chef Pete Hegseth hielt dort eine Rede, die vollkommen im Einklang mit Trumps neuer Politik steht, die auf dem Grundsatz „Sich auf den Krieg vorbereiten, um Frieden zu schaffen“ basiert.
Hegseth appellierte an das lateinische Motto „Si vis pacem, para bellum“ („Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“) und argumentierte, dass Pazifismus naiv sei und echter Frieden die Fähigkeit erfordere, sich wirksam zu verteidigen.
In einer klareren Formulierung erklärte er: „Unsere Aufgabe ist es, uns auf den Krieg vorzubereiten. Und ihn zu gewinnen.” Es ist offensichtlich, dass dies eine Rückkehr zur üblichen Politik der sogenannten „Kanonierdiplomatie” ist, nach der kein internationales Recht respektiert wird und die einzige Logik, die des Stärkeren bleibt, der den Schwächeren unterdrückt: kurz gesagt, der übliche alte räuberische und kriminelle angelsächsische Imperialismus.
Eine Atommacht kann nicht besiegt werden
Das Problem besteht darin, dass die Anwendung dieser Doktrin auf eine moderne Militärmacht wie die Russische Föderation, die über das leistungsstärkste und fortschrittlichste Atomwaffenarsenal der Welt verfügt, einen selbstzerstörerischen Wahnsinn darstellt, nicht nur für die Russen selbst, sondern für die gesamte Menschheit, einschließlich unseres Planeten.
Angesichts der gefürchteten russischen Hyperschall-Atomraketen mit Mehrfachsprengköpfen wie der Satan 2, die unmöglich abzufangen sind und das amerikanische Territorium mühelos erreichen können, versteht man die Besorgnis der Außerirdischen, die mit diesen Überflügen von Objekten, die als „Drohnen” bezeichnet werden, aber in Wirklichkeit ihre Raumschiffe sind, beide Konfliktparteien ermahnen, den wahnsinnigen Wettlauf in Richtung Atomkrieg zu beenden.

Zeichen des Himmels und eine ernste Mahnung
Zurück zum „alten Kontinent“: Die europäischen Behörden sprechen von einem „hybriden Angriff“ und einer „russischen Bedrohung“, jedoch gibt es keine konkreten Beweise für die irdische Herkunft dieser Drohnen.
Zeugenaussagen, Radareinträge, Fotos und die perfekte Umgehung aller Abfangsysteme bestätigen die Hypothese einer außerirdischen Einmischung zum Zweck der planetarischen Überwachung.
Daher zeigen sich, wie bereits in den Vereinigten Staaten, auch am Himmel Europas weiterhin die „Augen des Himmels“: still, geheimnisvoll und unfassbar.
Und während sich die irdischen Mächte gegenseitig beschuldigen, erreicht uns von diesen Wesenheiten eine warnende Botschaft: „Ihr seid nicht allein, jemand überwacht und beobachtet euch, um euch davon abzuhalten, in den Abgrund der atomaren Selbstzerstörung zu stürzen und das Leben auf dem Planeten zu vernichten. Die Erde gehört euch nicht, ihr seid ihre Hüter, nicht ihre Herren, und wir werden nicht zulassen, dass ihr sie zerstört”.
Wir wissen nicht, wie lange diese Wesen den Wahnsinn der Menschen noch aufhalten werden, aber vorerst wird uns noch etwas Zeit gegeben, um uns zu ändern.
Werden wir es schaffen?
VOM HIMMEL ZUR ERDE
Botschaft von Semarus über die Drohnen-UFOs, die über Nordeuropa fliegen.
IN BEZUG AUF DIE ÜBERFLÜGE MYSTERIÖSER DROHNEN ÜBER NORDEUROPA, VOR ALLEM IN DÄNEMARK, NORWEGEN UND DEUTSCHLAND, DIE DIE EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT ALARMIERT HABEN, WELCHE RUSSLAND ALS URSACHE DAFÜR VERANTWORTLICH MACHT, TEILT SEMARUS MIT:
WIR, DIE AUßERIRDISCHE LICHTWESEN, HABEN ALLE MILITÄRSTÜTZPUNKTE DER LUFTWAFFE, DER MARINE UND DER ARMEE ALLER NATO-STREITKRÄFTE IN EUROPA SOWIE ALLE ATOMSTÜTZPUNKTE, AN DENEN SICH DIE ABSCHUSSRAMPEN FÜR ATOMRAKETEN BEFINDEN, UNTER KONTROLLE.
WIR KONTROLLIEREN AUCH ALLE ATOMAREN U-BOOTE DER MITEINANDER KONKURRIERENDEN SUPERMÄCHTE: USA, CHINA UND RUSSLAND.
WIR MÜSSEN DIE ATOMWAFFEN INDIENS, PAKISTANS UND ANDERER KLEINERER ATOMMÄCHTE NICHT KONTROLLIEREN, DA DIESE BEREITS VON DEN OBEN GENANNTEN GROßMÄCHTEN KONTROLLIERT WERDEN.
KEINES DIESER LÄNDER – NORDKOREA, INDIEN, PAKISTAN, GROßBRITANNIEN, FRANKREICH – WIRD SEINE ATOMWAFFEN OHNE DIE GENEHMIGUNG DER SUPERMÄCHTIGEN ALLIERTEN ABSCHIEßEN: WER MIT CHINA, DANN VON CHINA; WER MIT DEN VEREINIGTEN STAATEN, VON DEN VEREINIGTEN STAATEN; WER MIT RUSSLAND, VON RUSSLAND.
BEISPIELSWEISE IST VON DEM STRENGEN DIKTATOR KIM JONG-HUN REGIERTES NORDKOREA VOLLSTÄNDIG VON CHINA ABHÄNGIG. DIE ATOMRAKETEN, ÜBER DIE ES VERFÜGT, STAMMEN AUS CHINA. DIES IST EINE STRATEGISCHE MAßNAHME CHINAS, UM IM FALLE EINES ATOMKONFLIKTS NORDKOREA ANZUWEISEN, ZUERST DIE ATOMRAKETEN ABZUFEUERN. AUF DIESE WEISE WÜRDE NORDKOREA ZUR NATION WERDEN, DIE ALS ERSTE DIE ATOMARE VERGELTUNG DER ANGEGRIFFENEN MÄCHTIGEN NATION ERLEIDEN WÜRDE, WAS CHINA ZEIT GÄBE, SICH ZU ORGANISIEREN, UM SICH ZU SCHÜTZEN UND ZURÜCKZUSCHLAGEN.
WIR, AUßERIRDISCHE LICHTWESEN, GEBEN MITHILFE DER APU-ZIVILISATION ZEICHEN, AUCH AM HIMMEL ÜBER EUROPA, NACHDEM, WAS WIR AM HIMMEL DER VEREINIGTEN STAATEN GETAN HABEN — UND NOCH IMMER TUN — , UM EINE ATOMARE ESKALATION IN DIESER ZONE SCHWERER GEOPOLITISCHER SPANNUNGEN ZWISCHEN DEM NATO-BLOCK UND RUSSLAND ZU VERHINDERN, DIE ZU EINEM NUKLEAREN KONFLIKT FÜHREN KÖNNTEN.
FRIEDEN!
Es grüßen Semarus und die Brüderschaft von Adoniesis.
Planet Erde / 13. Oktober 2025 / 18:30 Uhr / G.B.
Originaltext (auf Italienisch):
